Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Jeder dritte Hausarzt in Baden-Württemberg ist jenseits der 60. In manchen Regionen liegt der Anteil noch höher. Wo genau, zeigen wir in einer Karte. Ebenfalls führen wir für jeden Stadt- und Landkreis auf, wie viele Hausärzte es gibt, wie alt diese sind und wie sich die Ärzteschaft vor Ort zusammensetzt.

    05.11.2018
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  • Im Umland von Itzehoe ziehen alle an einem Strang und setzen jetzt ein auf die Region zugeschnittenes Konzept zur Sicherung der Versorgung um.

    Von Dirk Schnack

    HOHENLOCKSTEDT. 6000 Einwohner, drei Hausärzte – noch. Um die hausärztliche Versorgung auch in den kommenden Jahren zu sichern, wird in der Gemeinde Hohenlockstedt in Kürze kräftig investiert. Es entsteht ein Gesundheitshaus, das künftig niedergelassene und angestellte Ärzte, aber auch andere Gesundheitsberufe unter einem Dach vereint.

    25.10.2018
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  • Am Wochenende stimmt der Bayerische Ärztetag über eine Änderung der Berufsordnung ab. Diese soll im Freistaat den Weg zur ausschließlichen Fernbehandlung ebnen.

    Von Christina Bauer

    MÜNCHEN. Die ausschließliche Fernbehandlung soll nun auch in Bayern möglich werden, wie das Präsidium der Landesärztekammer vor dem Bayerischen Ärztetag in München mitteilte. Der Ärztetag findet an diesem Wochenende vom 26. bis 28. Oktober in Nürnberg statt.

    25.10.2018
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  • Beim Diabetes-Management können digitale Gesundheitslösungen künftig eine zentrale Rolle spielen.

    BERLIN. Diabetes-Patienten werden mit am meisten von Digital Health profitieren. Diese Einschätzung vertrat zumindest Dr. Martin Walger, Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), bei einer parlamentarischen Veranstaltung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie zu den Perspektiven der Diabetesversorgung. Walger verwies laut VDGH auf die häufigen Arzt-Patienten-Kontakte und auf die Therapiesteuerung, die in hohem Maße datengetrieben sei. Die Digitalisierung mache den Informationsfluss schnell, sicher und handhabbar und erleichtere den Alltag der Patienten erheblich.

    24.10.2018
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  • Die Chronikerzuschläge für Hausärzte bleiben eine der dringendsten Hausaufgaben für die Selbstverwaltung. Es wird Zeit, die alten bürokratischen Zöpfe abzuschneiden, meint unser Abrechnungsexperte.

    22.10.2018
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  • Der Hausärzteverband stößt eine altbekannte Diskussion wieder an: Dürften gerade Landärzte selbst Medikamente abgeben, ließen sich Ressourcen besser nutzen, so die Idee.

    FRANKFURT. Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, hat eine Reform des Arzneimittelrechts angeregt. In einem Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Freitag forderte er in Teilen eine Gleichstellung von Arzt und Apotheker durch ein Dispensierrecht. Damit "könnten die Ressourcen besser genutzt werden, gerade auf dem Land", sagte er in dem Beitrag. Die Frage, welche Arzneimittel in Arztpraxen vorgehalten werden könnten, ließ Weigeldt dabei offen.

    22.10.2018
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  • BERLIN. Weitere Bausteine der Digitalisierung des Gesundheitswesens sind in Vorbereitung. Bis Ende 2019 will das Gesundheitsministerium die nötigen Gesetzesänderungen für die Einführung von elektronische Rezepten vorlegen.

    19.10.2018
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  • Das Telemedizin-Pilotprojekt in Baden-Württemberg ist erst im April gestartet. Schon jetzt erwägt die KV, die Verfügbarkeit von Teleärzten zu erweitern.

    Von Eva Becker

    STUTTGART. Das in Baden-Württemberg im April gestartete Telemedizin-Pilotprojekt DocDirekt ist gut angelaufen. Das zeigen Auswertungen, die KV-Vorstandsvize Dr. Johannes Fechner den Delegierten bei der jüngsten Vertreterversammlung präsentiert hat. Bisher 1200 Downloads verzeichne die DocDirekt-App, berichtete Fechner.

    17.10.2018
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  • Höchstens 15 Minuten für Patienten zum Hausarzt, vier Hausärzte teilen sich zusätzlich einen verwaisten Sitz auf dem Land: Gutachter empfehlen neue Wege in der Bedarfsplanung.

    Von Anno Fricke

    17.10.2018
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  • Die Zeichen der Zeit stehen auf Digitalisierung – auch im Gesundheitswesen. So kann ein digitales Dokumentenmanagement Ärzten in Praxis und Klinik Zeit sparen und helfen, Risiken zu minimieren.

    Von Michael Sudahl

    TRAUNSTEIN. Ob Praxis, Gesundheitszentrum, Klinik oder Pflegeeinrichtung – Berichte und Abrechnungen, die Ärzte früher ausdrucken und per Post versenden mussten, gehen heute als PDF-Datei an Patienten oder Krankenkassen. Doch auch digitale Akten brauchen Ordnung. Denn die Suche nach Formularen und Abrechnungen in unübersichtlichen Laufwerken frisst Zeit.

    16.10.2018
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