Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • BERLIN. Der Bundesrechnungshof moniert ein zu schleppendes Tempo bei der digitalen Vernetzung des Gesundheitswesens. Er dringt auf ein stärkeres Eingreifen der Politik. 15 Jahre nach Beginn des Projektes einer Datenautobahn sei nur ein Teil der Praxen angeschlossen, heißt es in einem Bericht für den Bundestag, der der dpa vorliegt. Demnach habe die elektronische Gesundheitskarte bislang „keinen konkreten Mehrwert für Leistungserbringer und Versicherte, da Online-Anwendungen noch nicht etabliert sind“.

    25.01.2019
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  • Wie mache ich für alle an der Behandlung beteiligten Ärzte und für Patienten alle relevanten Daten verfügbar? Eine Antwort auf diese Frage haben die Kardiologen gefunden – mit einer eigenen App fürs Smartphone aus Ärztehand.

    Von Hauke Gerlof

    NEU-ISENBURG. Elektronische Patienten- und Gesundheitsakten werden derzeit an vielen Stellen entwickelt: von Krankenkassen, IT-Unternehmen, Forschungsinstituten und von speziellen Dienstleistern. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer von Ärzten aus der täglichen Versorgungsrealität heraus entwickelten Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse einer Fachgruppe ausgerichtet ist und gleichzeitig Patienten wie andere Arztgruppen mit einbezieht?

    25.01.2019
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  • Kassenhonorar für neue Dienstleistungen – dieser lang gehegte Wunsch der Apothekerschaft scheint jetzt in greifbare Nähe gerückt.

    Von Christoph Winnat

    BERLIN. Seit Jahren schon fordern die Apotheker, mehr Service im Rahmen der gesetzlichen Kostenerstattung bieten zu dürfen, als nur Medikamentenpackungen aus dem Schrank zu ziehen und Rezepte einzulösen. Anlässlich der aktuellen Gesetzgebungspläne zur Neuordnung der Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel stehen die Chancen gut für die Branche, mit ihren Wünschen in Berlin durchzudringen.

    23.01.2019
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  • Wir wünschen eine Frohe Weihnacht und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

    21.12.2018
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  • Die Vorgaben der gematik zur E-Patientenakte (ePA) stehen. Für Hersteller ist damit der Startschuss zur ePA in Stufe 1.0 erfolgt. Bis 2021 sollen die Akten fertig sein.

    BERLIN. Die gematik hat die Vorgaben zur E-Patientenakte innerhalb der gesetzlichen Frist bis Jahresende 2018 publiziert. Sie sollen gewährleisten, dass alle Komponenten und Dienste die Anforderungen an Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit erfüllen. Dies geht aus einer Pressemitteilung der gematik hervor.

    20.12.2018
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  • Wer hat in Zukunft die Hoheit über die Patientendaten, wenn es um deren elektronische Sicherung geht? Am besten der Patient, sagen Initiatoren der „DataBox“ aus dem DKFZ in Heidelberg – und beleben mit ihrem Projekt die Diskussion über E-Akten.

    Von Hauke Gerlof

    HEIDELBERG. Nicht nur die Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen bringen derzeit Dynamik in die Entwicklung elektronischer Gesundheits- und Patientenakten. Auch in der Spitzenforschung tut sich einiges. In diesen Wochen bekommen die ersten Testpatienten Zugriff auf ihre DataBox, eine patientenzentrierte Gesundheitsplattform, die in einer ersten Anwendung zunächst für rund 4000 Lungenkrebspatienten genutzt werden soll. Sie werden innerhalb des nationalen Netzwerks Genomische Medizin (nNGM) behandelt.

    20.12.2018
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  • WIESBADEN. Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist binnen zwei Jahren um 550.000 auf 3,41 Millionen im Dezember 2017 gestiegen. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Im Dezember 2015 lag die Zahl der Leistungsbezieher in der sozialen Pflegeversicherung noch bei 2,86 Millionen. Die starke Zunahme um 19 Prozent sei vor allem auf den weitergefassten neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zurückzuführen, der seit Anfang 2017 gilt.

    19.12.2018
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  • BERLIN. Versicherte vieler Ersatzkassen können künftig wählen, ob sie sich bei der Auswahl eines Hörgerätes von einem Hörakustiker oder einem HNO-Arzt beraten lassen wollen.

    Das regelt ein Vertrag des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), der zum 1. Dezember in Kraft tritt, teilt der vdek mit.

    29.11.2018
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  • Mehr als jeder dritte Deutsche hat schon Therapievorschläge aus dem Netz ohne ärztliche Konsultation befolgt.

    HAMBURG. Das Internet nimmt bei gesundheitlichen Problemen für einen Teil der Bevölkerung bereits die Rolle eines Ersatz-Arztes ein. Das legt zumindest eine nach Unternehmensangaben bevölkerungsrepräsentative Befragung – ab 18 Jahre – im Auftrag des Gesundheitsspartensenders health tv nahe. Vor allem akut Kranke schauen im Internet nach. Fast 70 Prozent der Bundesbürger mit mäßigem bis schlechtem Gesundheitszustand haben in den vergangenen sechs Monaten „Dr. Google“ befragt.

    20.11.2018
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  • BERLIN. Rund 774 000 Menschen in Berlin nehmen regelmäßig mehr als fünf Arzneimittel gleichzeitig ein. Das hat die Barmer Landesgeschäftsstelle Berlin / Brandenburg auf Basis des Arzneimittelreports der Krankenkasse hochgerechnet.

    19.11.2018
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