Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Ein 2011 gestartetes Präventionskonzept ist evaluiert - die Kammer freut sich über gute Ergebnisse.

    HAMBURG. Hamburger Ärzte setzen das Rezept für Bewegung zur Prävention und Gesundheitsförderung inzwischen rund 18.000 Mal im Jahr ein. 60 Ärzte in der Hansestadt beteiligen sich an dem Projekt - nun wirbt die Ärztekammer für eine weitere Verbreitung und für eine bessere Aufklärung über das Konzept.

    17.06.2016
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  • In Kliniknotaufnahmen können bislang nicht entdeckte Diabetiker erkannt werden.

    BERLIN. Es erscheint prinzipiell möglich, Patienten, die die Notaufnahme einer Klinik in Anspruch nehmen, bei dieser Gelegenheit auf eine Diabetes-Erkrankung zu untersuchen. Pro Check fallen dabei Kosten in Höhe von etwa 2,50 Euro an.

    13.06.2016
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  • Von jedem Euro Beitrag in der GKV fließen zehn Cent in die Versorgung von Typ-2-Diabetikern.

    BERLIN. Die ärztliche Behandlung von Versicherten mit Typ-2-Diabetes verschlingt rund zehn Prozent der Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf in einer aktuellen noch unveröffentlichten Auswertung von Daten des Deutschen Medizinischen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Die zusätzlichen Kosten einschließlich der Ausgaben für Medikamente, Pflege, Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung erreichen laut der KoDIM-Studie (Komplikationen des Diabetes mellitus) einen Wert von mehr als 20 Milliarden Euro.

    09.06.2016
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  • Mit dem gesetzlichen Anspruch auf einen Medikationsplan ist ab Oktober eine wichtige Forderung in Richtung Patientensicherheit erfüllt. Knapp 30 Prozent der GKV-Versicherten könnten nach Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) davon profitieren.

    Von Taina Ebert-Rall

    BERLIN. Nach den Berechnungen des Instituts haben nahezu 20 Millionen Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch auf einen Medikationsplan.

    06.06.2016
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  • Mit einigen innovativen Lösungen wollen Gesundheitsexperten das deutsche Versorgungssystem fit für die Zukunft machen. Dabei spielt die Telemedizin eine Rolle. Und Patienten sollten längere Wege zum Facharzt akzeptieren.

    Von Dirk Schnack

    FLENSBURG. Leistungskonzentrationen in abgestuften Versorgungsmodellen, mehr Telemedizin und realistische Anspruchshaltung der Patienten - mit diesen Rezepten kann nach Vorstellungen von Experten die künftige Gesundheitsversorgung in Stadt und Land gelingen. In der Gesundheitsregion Nord an der dänischen Grenze suchen Beteiligte nach Lösungen, wie mit diesen Rezepten die Versorgung verbessert werden kann.

    30.05.2016
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  • HAMBURG. 88 Prozent der Deutschen halten die Rolle des Hausarztes als ersten Ansprechpartner für Patienten für wichtig. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor, die der Deutsche Hausärzteverband im Vorfeld des 119. Deutschen Ärztetages in Auftrag gegeben hat.

    25.05.2016
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  • Akteure im Gesundheitswesen müssen näher zusammenrücken, fordert Gesundheitsminister Hermann Gröhe. Das Vorbild heißt "Cooperative Care" - es ist in angelsächsischen Ländern bereits Realität.

    Von Jana Kötter

    FRANKFURT/MAIN. Die Bedürfnisse der alternden Gesellschaft erfordern eine bessere Kooperation aller Akteure in der Versorgung - auch wenn das nur schwer mit dem Prinzip der freien Arztwahl zusammenzubringen ist.

    09.05.2016
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  • Die Existenz von Apotheken auf dem Land wird immer schwieriger, sagt der Offizinbetreiber Dr. Kai Christiansen und sucht den Schulterschluss mit Ärzten.

    Von Dirk Schnack

    STEINBERGKIRCHE. Ärzte und Apotheker auf dem Land stehen in vielen Regionen vor den gleichen Problemen. Stärker als bei den Ärzten ist bei Apothekern der Trend zur Anstellung ausgeprägt - immer weniger sind noch bereit, das wirtschaftliche Risiko der Selbstständigkeit einzugehen.

    25.04.2016
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  • BERLIN. Das Bundesgesundheitsministerium hat der Aufnahme von ersten telemedizinischen Leistungen in den EBM zugestimmt, teilt die KBV mit. Damit sei die Überwachung von Patienten mit einem Defibrillator oder CRT-System nun auch ohne direkten Arzt-Kontakt möglich.

    22.04.2016
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  • Patienten, die drei oder mehr Medikamente verordnet bekommen haben, sollen ab Oktober mit einem Medikationsplan ausgestattet werden. In der Vorbereitung zur Einführung knirscht es - vor allem an den Schnittstellen des Systems.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. Die Verhandlungen von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), Bundesärztekammer (BÄK) und dem Deutschen Apothekerverband über die Einführung eines Medikationsplans stehen kurz vor dem Abschluss.

    21.04.2016
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