Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Die Welt wird immer digitaler - das bietet große Chancen für die medizinische Versorgung, findet Professor Hasenfuß. Der DGIM-Kongresspräsident spricht im Interview mit der "Ärzte Zeitung" über vielversprechende Entwicklungen, das Arzt-Patienten-Verhältnis der Zukunft - und nimmt dabei die Ärzte in die Pflicht.

    Das Interview führte Thomas Meißner

    17.03.2016
    mehr »
  • STUTTGART. Der Vorstoß der Techniker Kasse in Baden-Württemberg ist auf Widerspruch gestoßen. Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung, hatte kürzlich eine Lockerung des Fernbehandlungsverbots angeregt.

    16.03.2016
    mehr »
  • Das Verbot der Fernbehandlung ist eigentlich gar kein Verbot. Darauf verweist die Bundesärztekammer in einem Papier – und erläutert gleichzeitig, was erlaubt ist.

    BERLIN. Der zunehmende Einsatz telemedizinischer Methoden in der Betreuung von Patienten hat die Bundesärztekammer (BÄK) dazu bewogen, ein klärendes Papier zum sogenannten Fernbehandlungsverbot zu veröffentlichen.

    15.03.2016
    mehr »
  • Versorgungsassistentinnen nehmen Ärzten viele Aufgaben ab, erleichtern aber auch Patienten das Leben.

    FRANKFURT/MAIN. Die Hausarztpraxis der Zukunft ist eine Teampraxis, in der vor allem die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) eine immer größere Rolle spielen wird. Das hat Professor Ferdinand Gerlach, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), im Interview mit der "Ärzte Zeitung" deutlich gemacht.

    16.02.2016
    mehr »
  • Vielen Hypertonikern fällt es schwer, sich an die Vorgaben für Medikamenteneinnahmen oder Lebensstiländerungen zu halten. Eine Idee ist deshalb, sie mit Textnachrichten zu erinnern.

    Von Veronika Schlimpert

    KAPSTADT. Die Therapietreue von Hypertonikern lässt sich womöglich mithilfe regelmäßiger automatisierter SMS-Nachrichten unterstützen. Das legen Ergebnisse einer randomisierten, einfach verblindeten Studie (StAR) mit 1372 Bluthochdruckpatienten aus einer Klinik in Cape Town, Südafrika, nahe (Circulation 2016; 133: 592).

    10.02.2016
    mehr »
  • E-Akte und Patientenportale helfen, die Kommunikationswege mit den Patienten zu verkürzen. Sie bergen aber auch erhebliche Risiken, wie eine Studie zeigt.

    Von Rebekka Höhl

    NEU-ISENBURG. Mit dem E-Health-Gesetz soll in Deutschland endlich eine sektorübergreifende Patientenakte etabliert werden. Und zwar eine, über die auch die Patienten Zugriff auf Gesundheitsdaten haben sollen und eigene Werte bereitstellen können.

    09.02.2016
    mehr »
  • Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung sieht Bedürfnisse der Patienten noch zuwenig beachtet.

    MÜNSTER. Die Patientenorientierung wird für die Akteure im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren zu einer großen Herausforderung, erwartet Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Pflege- und Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

    01.02.2016
    mehr »
  • Ein Versorgungsforschungsprojekt führt die unterschiedlichen Berufsgruppen, die Patienten im Altenheim versorgen, zusammen. Ziel: Die Arzneiversorgung soll sicherer werden.

    Von Ilse Schlingensiepen

    MÜNSTER. Was in vielen Altenheimen bislang dem Zufall überlassen ist, soll in Münster in feste Strukturen gegossen werden: das Zusammenwirken von Hausärzten, Apothekern und Pflegenden bei der Arzneiversorgung.

    29.01.2016
    mehr »
  • DDG und diabetesDE begrüßen den Aufbau einer Diabetes-Surveillance. Die beiden Fachgesellschaften weisen aber auch darauf hin, dass dies allein die Versorgung von Diabetikern noch nicht bessert.

    BERLIN. Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe sehen in dem geplanten Nationalen Diabetes-Überwachungssystem ein wichtiges Instrument auf dem Weg zu einer Nationalen Diabetes-Strategie.

    05.01.2016
    mehr »
  • Über einen Medikationsplan light soll das E-Health-Gesetz nun endlich den Weg für ein sektorübegreifendes Arzneimanagement ebnen. Dabei gilt die "Light-Version" aber nur für eine kurze Übergangsfrist.

    Von Rebekka Höhl

    NEU-ISENBURG. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie langsam die Mühlen im Gesundheitswesen - insbesondere in den Selbstverwaltungsorganen - mahlen: Bereits im Jahr 2001 entwickelte die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt aus Anlass der heftigen Wechselwirkungen des Statins Lipobay® mit Fibraten die Idee eines Arzneimittelpasses. Dieser sollte für mehr Sicherheit in der Arzneitherapie sorgen. Daraus wurde das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

    04.01.2016
    mehr »