Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Eine elektronische Gesundheitsakte könnte Patienten die Hoheit über ihre Daten verschaffen. Die Mehrheit wüsste durchaus damit etwas anzufangen.

    NEU-ISENBURG. 70 Prozent der Bundesbürger sehen in einer elektronischen Gesundheitsakte (E-Akte) einen Nutzen. Das hat die nach eigenen Angaben bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung "Patienten-Radar" im Auftrag des MedTech-Unternehmens vitabook ergeben, an der sich 2000 Bundesbürger beteiligt haben. Vitabook ist selbst auch Anbieter einer Gesundheitsakte.

    07.03.2018
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  • Mit der Prävention von Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetes ließe sich viel Geld sparen. Das bestätigt eine sorgfältige Daten-Analyse mit über 316.000 GKV-Patienten.

    Von Wolfgang Geissel

    MÜNCHEN. Welche Kosten werden durch die Versorgung einzelner Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetes verursacht? Um dies zu klären haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München Krankenkassen-Daten von 316.220 Patienten untersucht. Die Analyse ist die erste in einer derartigen Größe und in einem so genauen Grad der Detaillierung bei Typ-2-Diabetes in Deutschland, berichten die Forscher um Erstautorin Katharina Kähm in einer Mitteilung des Zentrums.

    07.02.2018
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  • E-Health kommt in Deutschland schleppend vorankommt – Nicht selten wird Ärzten der Schwarze Peter dafür zugeschoben. Stimmt nicht, sagt eine DAK-Studie in Zusammenarbeit mit der "Ärzte Zeitung".

    Von Anke Thomas und Anno Fricke

    05.02.2018
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  • Noch sind digitale Versorgungslösungen im Gesundheitswesen nicht sehr weit verbreitet. Doch Ärzte sind dabei nicht die Bremser, sondern viele sehen bei E-Health-Anwendungen konkreten Nutzen. Das zeigt der DAK-Digitalisierungsreport 2018.

    BERLIN. Ärzte wünschen sich mehr E-Health-Anwendungen in der Praxis. Das zeigt der aktuelle DAK-Digitalisierungsreport 2018, der am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Demnach sehen viele Ärzte in digitalen Versorgungslösungen wie Online-Coaching, Gesundheits-Apps, Videokonferenzen und selbst in der reinen Online-Konsultation von Ärzten in einem Callcenter realistische und auch sinnvolle Szenarien, die sie auch selbst anwenden würden, wenn es möglich wäre.

    02.02.2018
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  • SAARBRÜCKEN. Mehrere digitale Medizinprodukte, darunter auch ein Angebot für Patienten mit Depressionen, werden bei der IKK Südwest zur Satzungsleistung. Die in Saarbrücken beheimatete Kasse räumt ihren rund 650.000 Versicherten sofort ein jährliches "Digitalkonto" von 250 Euro ein.

    29.01.2018
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  • Das Arzneimittelkonto Nordrhein-Westfalen wird jetzt in Wuppertal erprobt.

    KÖLN. In Wuppertal wollen niedergelassene Ärzte, Apotheker und Pflegeeinrichtungen die Arzneimittelversorgung älterer Patienten deutlich sicherer machen. Sie nutzen das Arzneimittelkonto Nordrhein-Westfalen, das einen digitalen Medikationsplan und einen automatisierten Check zur Arzneimittteltherapiesicherheit umfasst.

    24.01.2018
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  • Allgemeinmediziner, die sich in unterversorgten Gebieten in NRW niederlassen, können künftig 10.000 Euro mehr erhalten.

    KÖLN. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) will die Niederlassung von Hausärzten, die sich in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten kleineren Gemeinden niederlassen wollen, künftig mit bis zu 60.000 Euro statt 50.000 Euro fördern. Die geänderten Förderrichtlinien sollen im zweiten Quartal 2018 in Kraft treten.

    23.01.2018
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  • Die meisten Praxis-Websites von Haus- und Fachärzten erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen. Das legt eine aktuelle Studie nahe, in der 400 Homepages von Ärzten untersucht wurden. Sie zeigt, wo am häufigsten Fehler passieren.

    Von Julia Frisch

    19.01.2018
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  • Mit knappen Ressourcen effiziente Versorgung sichern – das ist Kernthema eines Kongresses zur vernetzten Gesundheit in Kiel.

    KIEL. Der am Mittwoch in Kiel beginnende zweitägige Kongress "Vernetzte Gesundheit" stellt konkrete Versorgungsprojekte in den Mittelpunkt. Die vom Kieler Gesundheitsministerium organisierte Veranstaltung will zeigen, wie knappe personelle Ressourcen effektiv und sektorenübergreifend eingesetzt werden können.

    18.01.2018
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  • BERLIN. Mit Hilfe einer neuen Medienplattform will die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Patienten besser an die richtigen Stellen lotsen. Unter www.116117info.de und mit der BundesArztsuch-App können Patienten schnell die für sie gelegene Bereitschaftsdienstpraxis nutzen. Dazu müssen sie lediglich ihre Postleitzahl in das enstprechende Suchfeld eingeben oder sie finden die Informationen mit der Standortsuche ihres Mobilfunkgerätes. Dabei können sie direkt sehen, ob die Bereitschaftsdienstpraxis ein Standort mit mehreren Ärzten ist oder nicht oder wo sich ein kinderärztlicher Bereitschaftsdienst findet.

    17.01.2018
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