Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Der Bundesrat macht Druck für einen Nationalen Diabetes-Plan. Drei Monate später folgt der Entwurf für ein Präventionsgesetz, das die Verbesserung der Diabetes-Prävention ausdrücklich als Ziel nennt. Doch vor dem Hintergrund der Erfahrungen berechtigt die Hektik des Gesetzgebers nicht zu großen Hoffnungen.

    Von Helmut Laschet

    Am 11. Juli 2014 hat der Bundesrat auf Initiative einiger Länder eine Entschließung zur Umsetzung eines Nationalen Diabetesplans gefasst. Begründung: Die Zahl der an Diabetes Erkrankten nehme ständig zu, jährlich gebe es 270.000 Neuerkrankungen, inzwischen sei die Acht-Millionen-Grenze überschritten.

    24.11.2014
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  • Scheinmarketing im Gesundheitswesen!

    10 Kapitel mit 190 Seiten Theorie ohne sachbezogene Praxis

    Sehr geehrter Herr Minister Gröhe,
    Mit geringer Erwartungshaltung haben wir an der Präsentation des Gutachtens 2014 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung des Gesundheitswesens, am 30.09.2014, in Berlin teilgenommen. Unsere Erwartungen wurden voll und ganz bestätigt.

    13.10.2014
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  • Drei von vier Menschen über 65 im Rhein-Neckar-Raum sollen binnen des nächsten Jahres einen Medikamentenplan besitzen: Das ist das Ziel des "Aktionsbündnisses Sichere Arzneimittelanwendung". Bislang ist ein solcher Plan rar.

    Von Marion Lisson

    HEIDELBERG. Mit einer breit angelegten Info-Kampagne werben Allgemeinärzte und Pharmakologen des Uniklinikums Heidelberg dafür, dass jeder Bürger über 65 Jahren einen gut lesbaren und genauen Medikamentenplan besitzen sollte. Bislang ist das nicht der Fall.

    07.10.2014
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  • Fast alle Befragten wünschen sich den Hausarzt als Koordinator der Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutschen Hausärzteverbandes, die heute präsentiert wurde.

    BONN. Der Hausarzt soll die gesundheitliche Versorgung mithilfe von Befunden von Fachärzten und Kliniken koordinieren.

    06.10.2014
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  • Niedergelassene Ärzte stehen E-Health nach wie vor sehr skeptisch gegenüber. Eine Umfrage zeigt: Nur der E-Arztbrief und wenige andere Anwendungen finden eine hohe Akzeptanz.

    Von Hauke Gerlof

    KOBLENZ. Nicht nur organisatorische Hürden stehen einer schnellen Umsetzung einer umfassenden Online-Vernetzung des Gesundheitswesens entgegen. Gerade bei niedergelassenen Ärzten ist auch noch viel Überzeugungsarbeit nötig. Denn die Mehrheit der Ärzte sieht bei vielen Online-Anwendungen offenbar keinen großen Nutzen.

    19.09.2014
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  • Ab Oktober werden mehr Arztinformationssysteme ARMIN-fähig. Richtig spannend wird es dann 2015, verspricht die gevko.

    BERLIN. Die Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen (ARMIN) will zum vierten Quartal dieses Jahres richtig Gas geben. Eine ganze Reihe von Arztinformationssystemen wird dann die nötigen Funktionen beherrschen.

    19.09.2014
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  • Extrabudgetäre Zuschläge für den Einsatz besonders qualifizierter MFA, die im Rahmen der Delegation auch ärztliche Aufgaben übernehmen, sind ein Baustein des jüngsten Honorarabschlusses. In Westfalen-Lippe will man das Konzept der Entlastungs-Assistentinnen nun auch auf Facharztpraxen ausdehnen.

    Von Ilse Schlingensiepen

    DORTMUND. Hausärzte sollten verstärkt in die Weiterqualifizierung ihrer Medizinischen Fachangestellten investieren, fordert der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), Dr. Wolfgang-Axel Dryden. "

    09.09.2014
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  • Ein verpflichtender Aufkauf von Arztpraxen in als stark versorgt geltenden Gebieten rückt in den Fokus der Koalition. Das sei vorstellbar, sagt CDU-Politiker Jens Spahn. Die KBV hält solche Pläne für rechtlich problematisch.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. Den Abbau von Überversorgung haben Vertreter des Verbands der Ersatzkassen (vdek) gefordert. Dazu solle der Gesetzgeber die Bedarfsplanung reformieren. 

    04.09.2014
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  • Ordenlich Sprengstoff haben die Gesundheitsweisen in ihr Gutachten gesteckt: Ab 200 Prozent Versorgungsgrad sollen KVen Arztsitze aufkaufen, wird dort empfohlen. Werden Praxen bald zwangsweise dichtgemacht?

    Von Florian Staeck

    STUTTGART. Auf heftigen Widerstand stoßen die Gesundheitsweisen mit ihrem Vorschlag, in Planungsregionen mit einem Versorgungsgrad von mehr als 200 Prozent sei die "Förderung des freiwilligen Verzichts bzw. der Aufkauf von Arztsitzen" eine "wichtige Maßnahme".

    25.07.2014
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  • Mehr Geld schafft keine neuen Ärzte

    Mehr Geld für mehr Ärzte auf dem Land: Mit dieser Verheißung will die Politik den Landarztmangel bekämpfen. Bloß, es funktioniert nicht.

    BERLIN. Mit mehr Geld allein lassen sich keine Ärzte in ländliche oder strukturschwache Regionen locken. Dies legen die Ergebnisse eines Gutachtens des GKV-Spitzenverbands nahe. Das Gutachten liegt der "Ärzte Zeitung" vor.

    22.07.2014
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