Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Ein intensives Programm zur Gewichtsreduktion bringt Typ-2-Diabetiker in Remission. Dazu braucht es keinen Klinikaufenthalt, sondern es gelingt in Hausarztpraxen, so eine Studie.

    Von Wolfgang Geissel

    13.12.2017
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  • Die Digitalisierung ist für niedergelassene Ärzte ein Muss, betont ein Diabetologe. Gerade für das Diabetes-Management biete sie bahnbrechende Chancen.

    MANNHEIM. Die Digitalisierung wird die Medizin und somit auch den Alltag in der Praxis wesentlich verändern. Für das Diabetes-Management ergeben sich neue Möglichkeiten, um Zeit und Kosten zu sparen. Dabei wird der Arzt keinesfalls überflüssig.

    11.12.2017
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  • Selbstbestimmt Leben in den eigenen vier Wänden: ein Hamburger Senioren-Projekt nimmt Konturen an.

    HAMBURG. Das aus dem Innovationsfonds geförderte Pilotprojekt "NetzWerk GesundAktiv" hat eine Koordinierungsstelle im Zentrum für Geriatrie und Gerontologie im Hamburger Albertinen-Haus eröffnet. Von dort aus werden Teilnehmer des Projektes betreut, Beratungen vorgenommen und die Versorgung abgestimmt.

    07.12.2017
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  • Sie messen die Lungenleistung, sie helfen bei Rückenschmerzen und bei anderen Leiden: Apps werden immer mehr zu digitalen Unterstützern von Ärzten. Aktuelle Anwendungen sollen mittlerweile häufig vor allem eine erreichen: in Praxen Zeit sparen.

    Von Nina Nöthling

    DÜSSELDORF. Gesundheits-Apps gibt es viele auf dem Markt, doch nur wenige von ihnen haben wirklich das Zeug dazu, die ärztliche Versorgung von Patienten im Alltag zu verbessern. Einige besonders aussichtsreiche neue Anwendungen wurden vor Kurzem während der Medizinmesse Medica ausgezeichnet. Sie zeigen, was digitalen Helfer heute leisten können.

    07.12.2017
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  • Arztnetze sind die Versorgungsstruktur von morgen. Da stimmen die Bundestagsparteien überein. Doch finden die Netze dadurch auch ihren Weg in die Regelversorgung – mit eigenem Budget?

    Von Helmut Laschet

    05.12.2017
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  • Umfrage von Forsa im Südwesten zeigt differenziertes Meinungsbild zur Digitalisierung in der GKV.

    STUTTGART. Per Webcam mit dem Arzt zu sprechen – das kann sich nur ein Viertel der Menschen in Baden-Württemberg vorstellen. Das ergibt sich aus einer repräsentativen Umfrage von Forsa im Auftrag der AOK Baden-Württemberg. Dazu sind 507 Menschen über 18 Jahre im August telefonisch befragt worden.

    24.11.2017
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  • Erstmals wird die KV Rheinland-Pfalz als Träger einer eigenen Praxis auftreten. Für Vorstandschef Dr. Peter Heinz ist das Modellprojekt an der Uni Mainz ein Testlauf mit Perspektive.

    Von Anne Zegelman

    MAINZ. Die KV Rheinland-Pfalz plant, in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin in Mainz eine Portalpraxis an der Uniklinik einzurichten – und dabei erstmals als Träger einer eigenen Praxis aufzutreten. Das sagte der KV-Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Heinz bei der Vertreterversammlung am Mittwoch.

    20.11.2017
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  • In Hamburg-Billstedt wurde kürzlich der bundesweit erste Gesundheitskiosk eröffnet. Davon könnten gerade auch Diabetiker profitieren.

    HAMBURG. Ein niedrigschwelliges Hilfs- und Beratungsangebot für Patienten insbesondere in sozial schwächeren Stadtteilen, das ist der Kerngedanke hinter dem Gesundheitskiosk. Das Projekt, das kürzlich im Hamburger Stadtteil Billstedt angelaufen ist, wird vom Innovationsfonds gefördert, und ist Teil eines Gesundheitsnetzwerks, das die "Gesundheit für Billstedt/Horn UG" mit ihrem Hauptgesellschafter, dem Ärztenetz Billstedt-Horn, sowie die AOK Rheinland/Hamburg derzeit in den Stadtteilen Billstedt und Horn gemeinsam mit Partnern aus der Region aufbauen.

    17.11.2017
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  • Patienten könnten Diagnostik und Beratung bald zu Hause haben. Vorausgesetzt, die Digitalisierung nimmt Fahrt auf.

    MÜNCHEN. Scanner, Software und Smartphone – so sieht Professor Bertram Häussler, Vorsitzender der Geschäftsführung des Forschungsinstituts IGES, die Diagnostik von morgen. Er betonte beim Europäischen Gesundheitskongress, wie viel Potenzial das Integrieren und Auswerten von Gesundheitsdaten habe. Heutzutage könne das über Algorithmen erfolgen.

    16.11.2017
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  • In Dortmund diskutierten Ärzte, Kassen-Experten und Politik über regulatorische Herausforderungen der elektronischen Patientenakte. Besonders neuralgischer Punkt, weil weiterhin ungeklärt: Welche Rechte räumt man den Patienten ein?

    Von Ilse Schlingensiepen

    DORTMUND. Kurativ tätige Ärzte sollten aktiv an der Gestaltung und Auswertung der Tests für die elektronische Patientenakte (ePA) beteiligt werden, fordert der "Ärztliche Beirat zur Begleitung des Aufbaus einer Telematik-Infrastruktur für das Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen". Nur so lasse sich gewährleisten, dass die Wünsche der Ärzteschaft berücksichtigt werden, erklärte die Beiratsvorsitzende Dr. Christiane Groß anlässlich des "2. Deutschen Interoperabilitätstages" in Dortmund.

    06.11.2017
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