Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • STUTTGART. Die Barmer spricht sich für eine sektorenübergreifende Versorgungsplanung für den ambulanten und stationären Bereich aus. Der Bedarf in beiden Sektoren sollte gemeinsam geplant werden, sagte der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Professor Christoph Straub, bei einem Pressegespräch in Stuttgart.

    07.06.2017
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  • Viele Deutsche würden ihre Vitaldaten bedenkenlos ihrem Arzt überlassen – aber nicht ihrer Kasse.

    NEU-ISENBURG. Bei mobilen Gesundheitsanwendungen steht der Arzt im Mittelpunkt: 55 Prozent der Deutschen würden ihre per Smartphone gesammelten Vitaldaten bedenkenlos an ihren behandelnden Arzt weitergeben. Den Krankenkassen wollen weit weniger Patienten Daten zur Verfügung stellen (15 Prozent). Das zeigt die Studie "Mobile Health – Mit differenzierten Diensten zum Erfolg" des Marktforschungsunternehmens Deloitte und des Digitalverbands Bitkom.

    02.06.2017
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  • BERLIN. Der Bundesverband der Versandapotheken (BVDVA) fordert eine schnellere Einführung des elektronischen Rezepts . Wie der Verband am Mittwoch unter Berufung auf Zahlen des Euro Health Consumer Index (EHCI) verlauten ließ, gehört das E-Rezept bereits in zwölf europäischen Ländern zum Alltag, so etwa in UK, Skandinavien, Italien und Spanien.

    30.05.2017
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  • Wie viel Transparenz verkraftet die Versorgung? Überraschend offen diskutierten die Delegierten des Deutschen Ärztetages die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

    Von Rebekka Höhl

    FREIBURG. "Das, was ein Dr. Watson kann, werden wir nicht leisten und lernen können. Was wir aber können, ist Empathie." – Worte, mit denen Dr. Eva Müller-Dannecker von der Ärztekammer Berlin ihren Kollegen auf dem Deutschen Ärztetag nicht nur Mut zusprechen, sondern sie auch wachrütteln wollte. Das Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen wurde am Mittwoch in der Tat heiß diskutiert – allerdings fern von der grundlegend ablehnenden Haltung vorangegangener Ärztetage. "Ich wünsche mir, dass wir alle etwas agiler werden in der digitalen Welt", sagte denn auch Müller-Dannecker.

    29.05.2017
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  • Die hausärztliche Versorgung soll stärker auf die Behandlung chronischer Krankheiten sowie auf Prävention und Rehabilitation ausgerichtet sein. Interprofessionalität soll ein Markenzeichen sein, so der Ärztetag.

    FREIBURG. Die Sicherstellung der flächendeckenden wohnortnahen Versorgung durch Hausärzte stellt nach Auffassung des 120. Deutschen Ärztetages eine "große Herausforderung" dar. Seit Jahren liegt die Zahl abgeschlossener Weiterbildungen im Fach Allgemeinmedizin bei etwa 1100 bis 1300 – deutlich zu wenig, um den Bedarf in einer alternden Gesellschaft nachhaltig zu decken. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Versorgung – qualitativ und quantitativ.

    26.05.2017
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  • Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Und was steht drin?

    Von Helmut Laschet

    FREIBURG. Elf Wochen nach der Wahl des neuen KBV-Führungstrios Andreas Gassen, Stephan Hofmeister und Thomas Kriedel hat die Spitzenorganisation der Vertragsärzte ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung entwickelt und damit das Handlungsfeld für die nächsten sechs Jahre abgesteckt. Diesen Plan hat die KBV-Vertreterversammlung am Montag in Freiburg gebilligt. Kernelemente sind:

    24.05.2017
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  • HANNOVER. Wie gut ist die Gesundheitskompetenz älterer Menschen? Wo und wie können sie vertrauenswürdige Informationen finden? Damit beschäftigt sich die Konferenz "Gesundheitskompetenz in der zweiten Lebenshälfte" am 24. Mai in Hannover.

    23.05.2017
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  • BAD SEGEBERG. Mit rund vier Millionen Euro wird das länderübergreifende Präventionsprojekt "Dimini – Diabetes mellitus? Ich nicht!" aus dem Innovationsfonds des Bundes gefördert.

    19.05.2017
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  • Ein dichter Schilderwald regelt die Kooperationen von Ärzten mit anderen Playern im Gesundheitswesen. Wir zeigen, ab wann Ärger droht.

    Von Eugenie Wulfert

    BERLIN. Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen ist erwünscht. Doch welche Formen der Zusammenarbeit sind zulässig und welche nicht?

    15.05.2017
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  • Ist die Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens für eine einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte mit starker Patienteneinbindung geeignet? Im Sinne der Transparenz der Dokumentation führt daran kein Weg vorbei.

    Von Philipp Grätzel von Grätz

    12.05.2017
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