Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • MÜNCHEN. Ab sofort übernimmt die ARAG Krankenversicherungs-AG die Kosten für eine Fernbehandlung über TeleClinic.

    Versicherte der ARAG in Baden-Württemberg können per App, PC oder Telefon einen Arzt konsultieren und eine Diagnose oder ein Rezept erhalten, ohne zuvor eine Arztpraxis aufzusuchen.

    25.05.2018
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  • Als "skandalös" bewerten der Hausärzteverband und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AKdÄ), dass die gematik es bis heute nicht geschafft hat, die Voraussetzungen für einen elektronischen Medikationsplan zu schaffen.

    Von Helmut Laschet

    BERLIN. Scharfe Kritik an der mangelnden Einigungsfähigkeit in der gematik haben der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt und der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Professor Wolf-Dieter Ludwig geübt.

    24.05.2018
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  • Nur ein Drittel der Arztpraxen in Deutschland gelten – auch nur zum Teil – als barrierefrei. Das schränke die freie Arztwahl körperlich beeinträchtigter Menschen ein, moniert die Linke-Sozialexpertin Sabine Zimmermann.

    BERLIN. Der Großteil der rund 100.000 Arztpraxen in Deutschland ist nicht ohne Stufen oder Treppen zu erreichen. Das geht aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Demnach verfüge nur gut jede dritte Praxis (34,4 Prozent) über mindestens ein Merkmal der Barrierefreiheit. Solche Merkmale sind etwa barrierefreier Zugang, barrierefreie Räumlichkeiten, auch Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderung zählen dazu.

    23.05.2018
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  • Die Deutschen wollen mehr digitale Gesundheitsanwendungen. Aber (noch) nicht von Apple oder Google.

    BERLIN. Die große Mehrheit der Patienten will eine Online-Gesundheits- oder Patientenakte. Zwar wissen viele mit dem Begriff selbst nichts anzufangen. Doch gefragt, ob sie digital jederzeit auf ihre Krankheitsdaten zugreifen wollen, antworten 73 Prozent mit Ja.

    09.05.2018
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  • An strittigen Themen herrscht beim Ärztetag kein Mangel. Im Fokus stehen das Fernbehandlungsverbot, die Notfallversorgung und Anforderungen an ausländische Ärzte.

    Von Angela Mißlbeck

    BERLIN. Soll das Fernbehandlungsverbot für Ärzte gelockert werden? Diese Frage dürfte beim 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt vom 8. bis 11. Mai heiß diskutiert werden. Die Bundesärztekammer (BÄK) plant eine Lockerung. Doch aus einzelnen Landesärztekammern gibt es Gegenwind.

    23.04.2018
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  • BERLIN. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Eröffnung der Gesundheits-IT-Messe conhIT dafür genutzt, erste Pflöcke seiner E-Health-Strategie für die kommenden drei Jahre einzuschlagen.

    Mindestens 40 Prozent der Arztkontakte gingen vor allem um Abklärungsfragen zwischen Arzt und Patient. Er wolle Telemedizin daher dazu nutzen, die Versorgung in der Fläche zu verbessern und dafür die Fernbehandlung aktiv zu befördern, "wenn möglich, mit den Ärzten"

    18.04.2018
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  • In einem Modellversuch wird der Aufbau von regionalen Versorgergemeinschaften erprobt, in denen niedergelassene Ärzte und Pflegeheime die Betreuung der Bewohner abstimmen.

    Von Michael Kuderna

    SAARBRÜCKEN. Eine bessere medizinische Versorgung in Altenpflegeeinrichtungen – das ist das Ziel eines Modellversuchs von KV, Pflegegesellschaft und Krankenkassen im Saarland. Teilnehmende Ärzte müssen dafür eine erweiterte Rufbereitschaft und regelmäßige Vor-Wochenendvisiten in Kauf nehmen, bekommen aber auch zusätzliches Honorar und die Aussicht auf mehr Effektivität.

    09.04.2018
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  • MÜNCHEN. Die Gothaer Krankenversicherung erstattet Diabetikern die Kosten für die App mySugr. Nach der Versicherungskammer Bayern, der Union Krankenversicherung und der Barmenia bezahlt damit nun ein vierter PKV-Anbieter das digitale Diabetes-Management.

    09.04.2018
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  • Eine elektronische Gesundheitsakte könnte Patienten die Hoheit über ihre Daten verschaffen. Die Mehrheit wüsste durchaus damit etwas anzufangen.

    NEU-ISENBURG. 70 Prozent der Bundesbürger sehen in einer elektronischen Gesundheitsakte (E-Akte) einen Nutzen. Das hat die nach eigenen Angaben bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung "Patienten-Radar" im Auftrag des MedTech-Unternehmens vitabook ergeben, an der sich 2000 Bundesbürger beteiligt haben. Vitabook ist selbst auch Anbieter einer Gesundheitsakte.

    07.03.2018
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  • Mit der Prävention von Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetes ließe sich viel Geld sparen. Das bestätigt eine sorgfältige Daten-Analyse mit über 316.000 GKV-Patienten.

    Von Wolfgang Geissel

    MÜNCHEN. Welche Kosten werden durch die Versorgung einzelner Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetes verursacht? Um dies zu klären haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München Krankenkassen-Daten von 316.220 Patienten untersucht. Die Analyse ist die erste in einer derartigen Größe und in einem so genauen Grad der Detaillierung bei Typ-2-Diabetes in Deutschland, berichten die Forscher um Erstautorin Katharina Kähm in einer Mitteilung des Zentrums.

    07.02.2018
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