Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat am Montag ein Positionspapier zur Gesundheitsversorgung in Deutschland vorgestellt.

    BERLIN Politiker und Sachverständige des Gesundheitswesens schlagen vor, die Organisation der Versorgung grundlegend zu verändern. Die sektorenübergreifende Versorgung solle endlich Realität werden, fordern die Gesundheitsexperten in einem am Montag in Berlin vorgestellten Positionspapier der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

    04.04.2017
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  • Die CDU will dem demografischen Wandel und einem sich abzeichnenden Ärztemangel eine Aufwertung der nichtärztlichen Gesundheitsberufe entgegensetzen. Das geht aus einem Positionspapier des Fachausschusses Gesundheit und Pflege hervor.

    BERLIN. Das Papier, das der "Ärzte Zeitung" vorliegt, soll Grundlage des Gesundheitskapitels des CDU-Wahlprogramms werden. "Die CDU bekennt sich zur Delegation ärztlicher Leistungen", heißt es darin. Der Einsatz von qualifizierten nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen, die delegierte ärztliche Leistungen erbringen, solle daher weiter ermöglicht und leistungsgerecht vergütet werden.

    29.03.2017
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  • Immer mehr Deutsche tun etwas Gutes für ihre Gesundheit – unter professioneller Anleitung im Fitnessstudio. Den Weg dorthin finden nicht wenige von ihnen heute über eine Arztpraxis, wie eine aktuelle Erhebung der Branche zeigt.

    Von Marco Hübner

    HAMBURG. Für 2016 verzeichnet die deutsche Fitnessbranche einen Rekordanstieg bei der Mitgliederzahl: Erstmals sind insgesamt mehr als zehn Millionen Menschen in Fitnessstudios angemeldet. Das sind 6,6 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Das vermeldete der Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) am Montag. Damit hat sich die Mitgliederzahl binnen zehn Jahre fast verdoppelt (circa 5,5 Millionen Mitglieder im Jahr 2007). Das liegt nach Ansicht des Verbands unter anderem auch an den Ärzten.

    22.03.2017
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  • Noch vor Ablauf der Frist aus dem E-Health-Gesetz können Vertragsärzte zwei neue EBM-Ziffern für Videokontakte abrechnen – allerdings nur für sechs Indikationen.

    Von Rebekka Höhl und Hauke Gerlof

    BERLIN. Das E-Health-Gesetz scheint auch die Prozesse im Bewertungsausschuss zu beschleunigen: KBV und GKV-Spitzenverband haben sich jetzt auf die Vergütung der Videosprechstunde geeinigt. Die neuen Positionen gelten bereits ab April – und nicht, wie gesetzlich gefordert, erst ab Juli 2017.

    27.02.2017
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  • BERLIN. Das E-Health-Gesetz scheint auch die Prozesse im Bewertungsausschuss zu beschleunigen: KBV und GKV-Spitzenverband haben sich jetzt auf die Vergütung der Videosprechstunde geeinigt. Dabei sollen die neuen Ziffern bereits ab April – und nicht wie vom E-Health-Gesetz gefordert erst ab Juli 2017 – gelten, wie die KBV berichtet. Im Vergleich zu ursprünglichen Plänen, über die die "Ärzte Zeitung" berichtet hatte, hat sich die Systematik der Abrechnung nochmals stark geändert.

    24.02.2017
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  • Diabetes wird als Todesursache unterschätzt. Jeder sechste Deutsche stirbt nach aktuellen Studiendaten letztlich an Folgen der Zuckerkrankheit wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. Die Gefahr, die von Diabetes ausgeht, wird massiv unterschätzt. Neuesten Zahlen zufolge liegt die von Typ-2- Diabetes ausgelöste Mortalität um annähernd den Faktor 6 höher als bislang erfasst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf hervor.

    23.02.2017
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  • Mehr als 21.000 Passanten in Einkaufszentren haben in den vergangenen zehn Jahren bei der Aktion "Gesünder unter 7" ihr Diabetes-Risiko abklären lassen. Die Ergebnisse sind dramatisch.

    Von Wolfgang Geissel

    NEU ISENBURG. Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung in Deutschland hat ein hohes Risiko für Typ-2-Diabetes oder einen unerkannten manifesten Diabetes. Das belegen die Daten von bundesweit 21.055 Passanten in 45 Einkaufszentren, die binnen zehn Jahren bei der Diabetes-Aufklärungsaktion "Gesünder unter 7" von Sanofi erhoben worden sind (Cardiovasc Endocrinol 2017, 6: 48).

    21.02.2017
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  • Der Bundesgesundheitsminister ist überzeugt, dass in den vergangenen Jahren viel für die Allgemeinmedizin erreicht worden ist. Er sieht Handlungsbedarf auf weiteren Baustellen.

    Von Dirk Schnack

    BAD SEGEBERG. Mehr Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und Delegation, mehr Gewicht auf Prävention und Früherkennung, stärkere Nutzung von IT – mit diesen Schwerpunkten wird das Gesundheitswesen in Deutschland nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) auch künftig bezahlbar bleiben.

    20.02.2017
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  • Bundesgesundheitsministerium und Apothekerverband sind sich einig: Um existenzgefährdende Preiskämpfe im Rezeptgeschäft zu verhindern, ist das Verbot des Rx-Versands alternativlos. – Doch die Grünen wollen es genauer wissen.

    BERLIN. Während die Meinungsbildung zum Verbot des Rx-Versands innerhalb der großen Koalition weiterhin uneinheitlich ausfällt – vor allem in der SPD gibt es sowohl Befürworter als auch strikte Gegner des Gesetzgebungsvorhabens –, sind die Grünen offenbar nicht gewillt, den Versandhandel kampflos aufzugeben. In einer jetzt veröffentlichten Kleinen Anfrage will die Oppositions-Fraktion von der Bundesregierung unter anderem wisse

    14.02.2017
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  • Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich mehr fachliche Ratschläge für die richtige Einnahme von Medikamenten. Diese Unterstützung soll in erster Linie vom Arzt oder Apotheker kommen.

    BERLIN. Auch aus den Informationen im Beipackzettel, direkt von den Arzneimittel-Herstellern und aus dem Internet erhoffen Patienten sich künftig mehr Hinweise. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Meinungsumfrage des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH im vierten Quartal 2016. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen führt diese Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) vierteljährlich durch.

    02.02.2017
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