Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Das von uns konzeptionell betreute Gesundheitszentrum in Brüggen steht vor der Fertigstellung. Die ersten Gesundheitspartner ziehen sehr wahrscheinlich ab Mitte Dezember in das Haus ein. Das spektakuläre und umweltfreundliche Holzgebäude umfasst insgesamt eine Fläche von rund 2000qm in zweigeschossiger Bauweise. Das inhaltliche Konzept ist hausarztzentriert (4 - 6 Hausärzte). Ergänzt wird es um ein Facharzt – MVZ (Kardiologie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie), das von dem Viersener AKH getragen wird.

    16.10.2013
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  • Seit Mitte des letzten Jahres beraten wir die Stadt Rhede in der Entwicklung eines innovativen Gesundheitszentrums. Rhede, zwischen Borken und Bocholt gelegen, hat 20 TSD EW und einen Versorgungsgrad in der Allgemeinmedizin von gerade einmal 70%. Es ist von einer Unterversorgung auszugehen. Das neues Gesundheitszentrum soll eine Massnahme sein die Versorgung ein Stück weit zu verbessern. Nun ist Erfolg zu vermelden. Das Hausarztzentrierte Projekt ist auf einem guten Weg. Es ist zu 80% ausgebucht, ein Investor hat dieses nun übernommen. Vorangegangen war ein europaweites Ausschreibungsverfahren, da der Standort mehrere Lose (=Bauabschnitte) im gleichen Areal umfasst und alles zusammen äusserlich aufeinander abgestimmt gebaut werden soll.

    16.10.2013
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  • Entscheidende Verbesserung der Versorgung durch intelligente Vernetzung der Patienten mit Akteuren des Patienten-lokalen Gesundheitswesens.

    Die EKG Projekt GmbH & Co. KG betreibt seit Jahren die einzige bundesweite Kommunikationsplattform im Gesundheitswesen mit derzeit 1.159 eingerichteten lokalen, web-basierten Kommunikationsportalen (www.galeria-vital.de/kommunikationsportale). Der Leitgedanke dieser Portale: Gesundheit und Lebensqualität in unserer Stadt. Jedes Kommunikationsportal ist gleichzeitig ein virtuelles Gesundheitszentrum. Unser Ziel ist, Menschen über ihr regionales und überregionales Gesundheitswesen zu informieren sowie diese an die in ihrem örtlichen Umfeld praktizierenden Gesundheitsdienstleister anzubinden. Auf Basis des jeweiligen Kommunikationsportals (z. B. www.gesundes-rheinbach.de) ermöglichen wir in Kürze jedem Bürger, sein persönliches Versorgungs- und Informationsnetzwerk auf Intranetbasis einzurichten. Der Arbeitstitel dieser Lösung: Schutzengelkonzept.

    Das Konzept im Überblick

    01.01.2013
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  • Am 16.1. und 20.2. 2013 führen wir in Krefeld zwei Seminare durch, die Sie in dieser Struktur anderweitig kaum finden werden. Bitte informieren Sie sich über die Tagesordnung.

    Tagesordnung
     

    12.10.2012
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  • DÜSSELDORF (akr). Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein Rudolf Henke plädiert angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels für die engere Zusammenarbeit von Medizinern und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe.

    www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/

    17.04.2012
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  • DÜSSELDORF (acg). Ärzte und Apotheker sollen künftig enger kooperieren, um Unsicherheiten in der Arzneitherapie vorzubeugen.

    Das ist das Ergebnis der Studie "Apotheke der Zukunft" des Kölner Instituts für Handelsforschung im Auftrag der nordrhein-westfälischen Apothekerkammern und -verbände.

    www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/

    17.04.2012
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  • Apothekerinnen und Apotheker unterstellen, dass die Zusammenarbeit mit Ärzten ganz allgemein verboten ist und den Tatbestand der Korruption erfüllt. Die pauschale Auffassung , das ist doch verboten‘ macht eine Rechtsvermutung deutlich, die mehr oder weniger unkonkret ist und als nebulös eingestuft werden muss. Kooperationen zum Nutzen des Patienten zwischen Ärzten und anderen Akteuren im Gesundheitswesen sind erlaubt und ausgesprochen wünschenswert, denn hier vermeidet überlappende Kompetenz vielfach Informations und Kommunikationslücken zu Lasten des Patienten. Entscheidend ist jedoch, dass der Patientenwille (Wahlrecht des Therapeuten) nicht angetastet wird und keine mehr oder weniger versteckte Vergütungen fliessen die gegen das Berufsrecht der Ärzte verstossen. Im angehängten Artikel ist ein Beispiel mit einer physiotherapeutischen Praxis aufgeführt..

    17.02.2012
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  • Das ist doch wirklich erstaunlich, die KVWL will in nur wenigen Wochen ein eigenes Konzept präsentieren. Wenn es denn so schnell geht, warum ist es bislang nicht gemacht worden? Das kommt nicht aus eigener Überzeugung wie es scheint, eher als Abwehrmassnahme der Einbindung der Apotheker, die offensichtlich nicht kompetent genug sind, im Arzneimanagement mitzuspielen. Auch die sofortige Thematisierung der Vergütung ist ein Stück weit selbstentlarvend. Um den Patientennutzen kann es dabei nichtgehen, sondern eher um Macht und Geld. Gleichzeitig baut man vor. Sollte das eigene Konzept nicht angenommen werden, dann ist das ABDA KBV Konzept die zweitbeste Lösung bei der man mit dabei sein will um auch hier die Führung zu übernehmen. Aber lesen Sie selbst...

    Günter Müller
    Beraternetz Gesundheit

    13.02.2012
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  • Sind die Bewertungsansätze noch aktuell?

    Eine immer schwierige Frage, die Verkäufer und Käufer naturgemäss unterschiedlich sehen. Um einen Apothekenwert zu ermitteln geben sie, wenn sie sich nicht einigen können, ein neutrales Gutachten in Auftrag. Der Gutachter selbst analysiert die Vergangenheit, bereinigt diese um Kosten die beim Käufer nicht mehr anfallen und Umsätze die nicht nachhaltig sind. Der ermittelte Apothekenwert ist dann die Verhandlungsbasis um sich auf einen beidseitig akzeptierten Apothekenverkaufspreis zu einigen. Soweit so gut.

    08.02.2012
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  • Die Tücken eines scheinbar guten Standortes

    Die Einigung auf einen Kaufpreis ist die zentrale Aufgabe für Käufer und Verkäufer einer Apotheke. Doch was ist die Apotheke eigentlich wert? Stellt der Verkäufer auf den Erfolg der Vergangenheit ab, so ist für den Käufer allein die Zukunft relevant. Die garantiert zu erwartenden ‚Reformen‘ in der Zukunft sind nicht absehbar. Sie treffen auch jede Apotheke mehr oder weniger.

    02.02.2012
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