Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Versicherte der DAK können sich jetzt kostenfrei online von Ärzten beraten lassen. Eine freie Arztwahl beinhaltet der Service allerdings nicht.

    HAMBURG. Medizinische Beratungen via Smartphone oder Computer liegen im Trend. Das merken auch die Krankenkassen: Längst haben einzelne Kassen Pilotprojekte für bestimmte Leistungen aufgelegt oder auch schon ausgerollt. Bekanntestes Beispiel ist die AOK Nordost (wir berichteten).

    24.03.2016
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  • Der Notnagel könnte zur Blaupause werden: In Schleswig-Holstein erfährt das Ärztehaus der Gemeinde Büsum Unterstützung von der Landesregierung. Patienten haben das neue Zentrum angenommen.

    Von Dirk Schnack

    BÜSUM. Die bundesweit bislang einzige kommunale Eigeneinrichtung in Büsum bekommt politischen Rückenwind. Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) hält das Modell für geeignet, um auch an anderen Standorten einem drohenden Hausärztemangel entgegenzuwirken.

    22.03.2016
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  • Das Präventionsgesetz schafft die Grundlage, um Angebote in Zukunft effizienter zu vernetzen. Beim Gesundheitskongress des Westens in Köln diskutieren Experten, wie diese Herausforderung in Zukunft besser bewältigt werden kann.

    Von Ilse Schlingensiepen

    KÖLN. In der Prävention sollten die gesetzlichen Krankenkassen und die Kommunalpolitik künftig verstärkt kooperieren. Eine Verschränkung der Präventionsangebote mit Bereichen wie Stadtplanung und -entwicklung oder der Seniorenhilfe mache sie effizienter und effektiver, sagte Dr. Ellis Huber, der Vorsitzende des Berufsverbands der Präventologen, auf dem "Gesundheitskongress des Westens 2016" in Köln.

    21.03.2016
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  • Die Welt wird immer digitaler - das bietet große Chancen für die medizinische Versorgung, findet Professor Hasenfuß. Der DGIM-Kongresspräsident spricht im Interview mit der "Ärzte Zeitung" über vielversprechende Entwicklungen, das Arzt-Patienten-Verhältnis der Zukunft - und nimmt dabei die Ärzte in die Pflicht.

    Das Interview führte Thomas Meißner

    17.03.2016
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  • STUTTGART. Der Vorstoß der Techniker Kasse in Baden-Württemberg ist auf Widerspruch gestoßen. Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung, hatte kürzlich eine Lockerung des Fernbehandlungsverbots angeregt.

    16.03.2016
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  • Das Verbot der Fernbehandlung ist eigentlich gar kein Verbot. Darauf verweist die Bundesärztekammer in einem Papier – und erläutert gleichzeitig, was erlaubt ist.

    BERLIN. Der zunehmende Einsatz telemedizinischer Methoden in der Betreuung von Patienten hat die Bundesärztekammer (BÄK) dazu bewogen, ein klärendes Papier zum sogenannten Fernbehandlungsverbot zu veröffentlichen.

    15.03.2016
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  • Versorgungsassistentinnen nehmen Ärzten viele Aufgaben ab, erleichtern aber auch Patienten das Leben.

    FRANKFURT/MAIN. Die Hausarztpraxis der Zukunft ist eine Teampraxis, in der vor allem die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) eine immer größere Rolle spielen wird. Das hat Professor Ferdinand Gerlach, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), im Interview mit der "Ärzte Zeitung" deutlich gemacht.

    16.02.2016
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  • Vielen Hypertonikern fällt es schwer, sich an die Vorgaben für Medikamenteneinnahmen oder Lebensstiländerungen zu halten. Eine Idee ist deshalb, sie mit Textnachrichten zu erinnern.

    Von Veronika Schlimpert

    KAPSTADT. Die Therapietreue von Hypertonikern lässt sich womöglich mithilfe regelmäßiger automatisierter SMS-Nachrichten unterstützen. Das legen Ergebnisse einer randomisierten, einfach verblindeten Studie (StAR) mit 1372 Bluthochdruckpatienten aus einer Klinik in Cape Town, Südafrika, nahe (Circulation 2016; 133: 592).

    10.02.2016
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  • E-Akte und Patientenportale helfen, die Kommunikationswege mit den Patienten zu verkürzen. Sie bergen aber auch erhebliche Risiken, wie eine Studie zeigt.

    Von Rebekka Höhl

    NEU-ISENBURG. Mit dem E-Health-Gesetz soll in Deutschland endlich eine sektorübergreifende Patientenakte etabliert werden. Und zwar eine, über die auch die Patienten Zugriff auf Gesundheitsdaten haben sollen und eigene Werte bereitstellen können.

    09.02.2016
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  • Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung sieht Bedürfnisse der Patienten noch zuwenig beachtet.

    MÜNSTER. Die Patientenorientierung wird für die Akteure im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren zu einer großen Herausforderung, erwartet Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Pflege- und Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

    01.02.2016
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